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03.02.2026
05:50 Uhr

Mega-Fusion im Musk-Imperium: SpaceX schluckt KI-Entwickler xAI für 250 Milliarden Dollar

Was für ein Paukenschlag aus dem Silicon Valley! Der umtriebige Tech-Milliardär Elon Musk hat wieder einmal für Schlagzeilen gesorgt und zwei seiner wertvollsten Unternehmen zu einem Giganten verschmolzen. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX übernimmt den Künstliche-Intelligenz-Entwickler xAI – eine Transaktion, die ihresgleichen sucht und das ohnehin schon beeindruckende Musk-Imperium auf eine völlig neue Stufe hebt.

Ein Billionen-Dollar-Koloss entsteht

Die Zahlen, die bei dieser Fusion im Raum stehen, sind schlichtweg atemberaubend. Dem Finanzdienst Bloomberg zufolge soll das kombinierte Unternehmen mit etwa 1,25 Billionen Dollar bewertet werden. Für die Übernahme von xAI musste SpaceX laut der Website "The Information" rund 250 Milliarden Dollar auf den Tisch legen. Offizielle Bestätigungen dieser Summen blieben zwar aus, doch allein die Größenordnung verdeutlicht, welche Dimensionen das Musk'sche Wirtschaftsuniversum mittlerweile angenommen hat.

Dass weder SpaceX noch xAI an der Börse notiert sind, dürfte die Fusion erheblich vereinfacht haben. Kein lästiges Gezerre mit Kleinaktionären, keine endlosen Abstimmungsprozesse – Musk, der nach bisherigen Informationen rund 40 Prozent an beiden Unternehmen hält, konnte die Sache offenbar weitgehend nach eigenem Gutdünken durchziehen.

Kapitalspritze für den KI-Krieg

Der strategische Hintergrund dieser Fusion liegt auf der Hand: xAI braucht dringend frisches Geld. Der Wettbewerb im Bereich der Künstlichen Intelligenz ist gnadenlos, und die Konkurrenz schläft nicht. Google, OpenAI mit seinem ChatGPT und andere Tech-Giganten investieren Milliarden in die Entwicklung immer leistungsfähigerer KI-Systeme. Da kommt es Musk gerade recht, dass SpaceX als unverzichtbarer Partner des US-Raumfahrtprogramms über prall gefüllte Kassen verfügt.

Erst im Januar wurden Investitionen von rund 20 Milliarden Dollar für neue Rechenzentren im Bundesstaat Mississippi angekündigt. Doch das ist offenbar nur der Anfang dessen, was Musk vorschwebt.

Rechenzentren im Weltraum – Größenwahn oder Geniestreich?

In einem Blogeintrag kündigte der Weltraum-Enthusiast an, dass die verschmolzenen Unternehmen Rechenzentren im All errichten sollen. Musk schätzt, dass dies in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein werde, um Rechenleistung für Künstliche Intelligenz zu generieren. Eine Vision, die manch einem als Science-Fiction erscheinen mag – doch wer Musk kennt, weiß, dass er solche Ankündigungen durchaus ernst meint.

Die Idee, Rechenzentren ins All zu verlagern, klingt zunächst absurd. Doch angesichts der enormen Energiekosten und Kühlungsprobleme irdischer Datenzentren könnte der Weltraum tatsächlich Vorteile bieten.

Schatten über dem Chatbot Grok

Nicht alles läuft jedoch rund im xAI-Universum. Der hauseigene Chatbot Grok sorgte zuletzt für erhebliche negative Schlagzeilen. Die Software ließ sich offenbar leicht dazu missbrauchen, sexualisierte Darstellungen von Frauen und sogar Kindern zu erstellen – ein Skandal, der Behörden auf beiden Seiten des Atlantiks auf den Plan rief. Erst nachdem auch die EU aktiv wurde, schränkte xAI die entsprechenden Möglichkeiten ein.

Es ist bezeichnend für die aktuelle Tech-Branche, dass solche gravierenden Sicherheitslücken erst dann geschlossen werden, wenn der regulatorische Druck zu groß wird. Die Frage, ob Unternehmen wie xAI ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden, bleibt berechtigt – unabhängig davon, wie beeindruckend ihre Fusionen und Bewertungen auch sein mögen.

Ein Mann, ein Imperium

Mit dieser Fusion festigt Elon Musk seine Position als einer der einflussreichsten Unternehmer unserer Zeit. Tesla, SpaceX, xAI, Neuralink, die Plattform X – die Liste seiner Beteiligungen liest sich wie ein Who's Who der disruptiven Technologien. Ob man den Mann nun bewundert oder kritisch sieht: Seine Fähigkeit, Visionen in die Tat umzusetzen und dabei Milliarden zu bewegen, ist schlichtweg bemerkenswert.

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