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06.05.2026
06:11 Uhr

UBS-Prognose mit Sprengkraft: Goldpreis könnte bis Ende 2026 auf 5.900 Dollar explodieren

Während Politiker in Berlin und Brüssel weiterhin Luftschlösser bauen und die Notenpressen in Washington heißlaufen, kommt aus Zürich eine Prognose, die so manchem Sparer die Augen öffnen dürfte: Die Schweizer Großbank UBS hält einen Goldpreis von rund 5.900 US-Dollar pro Unze bis Ende 2026 für realistisch. Wer die monetären und geopolitischen Verwerfungen der vergangenen Jahre nüchtern betrachtet, wird diese Zahl kaum noch als gewagt empfinden – eher als logische Konsequenz einer Politik, die das Vertrauen in Papierwährungen systematisch ruiniert hat.

Ein Cocktail aus Krisen treibt das Edelmetall

Die Analysten der UBS verweisen auf ein ganzes Bündel von Faktoren, die den Goldpreis nach oben katapultieren dürften. Da wären zunächst die anstehenden US-Zwischenwahlen, deren Ausgang an den Märkten für Nervosität sorgt. Hinzu kommen die nicht enden wollenden Zollverhandlungen, die seit Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus die Weltwirtschaft in Atem halten. Ein schwächelnder Dollar und sinkende Realzinsen runden das Bild ab. Es ist die altbekannte Mischung, die Gold seit Jahrtausenden zum Krisengewinner macht – nur dass die Dosis diesmal besonders hoch ausfällt.

Trotz der jüngsten Schwankungen, befeuert unter anderem durch den brandgefährlichen Iran-Konflikt, bleibt die fundamentale Nachfrage nach Gold ungebrochen stark. Im ersten Quartal pendelte der Goldpreis im Mittel bei 4.873 Dollar pro Unze, schoss zwischenzeitlich über die Marke von 5.500 Dollar und kühlte anschließend wieder ab. Wer hier nur Volatilität sieht, übersieht den Megatrend dahinter.

Die Investoren stürmen in das gelbe Metall

Besonders bemerkenswert: Die Investitionsnachfrage hat sich zur dominierenden Kraft am Markt entwickelt. Die Käufe von Barren und Münzen sprangen um satte 42 Prozent auf 474 Tonnen – getrieben vor allem von asiatischen Käufern, die offenbar weit nüchterner einschätzen, wohin die geldpolitische Reise geht, als so mancher westlicher Finanzminister. Auch die Zentralbanken horten weiter Gold, was angesichts der Sanktionspolitik der vergangenen Jahre kaum überraschen dürfte. Selbst die börsengehandelten Fonds verzeichneten in den USA – trotz einiger Abflüsse zum Quartalsende – Nettozuflüsse.

Schmuck verliert, Vermögensschutz gewinnt

Im Gegensatz dazu brach die Schmucknachfrage um 23 Prozent ein. Doch das ist kein Schwächezeichen, sondern ein klares Signal: Gold wird heute nicht mehr primär als Luxusgut um den Hals getragen, sondern als knallharter Vermögensspeicher in den Tresor gelegt. Die höheren Preise haben die Gesamtausgaben für Schmuck dennoch deutlich nach oben getrieben – ein Beleg dafür, wie eng die Märkte aktuell sind.

Einstiegschancen für kühle Köpfe

Die UBS hält die aktuelle Preisschwäche für ein vorübergehendes Phänomen und rät dazu, Kursrückgänge konsequent zum Aufbau von Positionen zu nutzen. Die Bank bezeichnet das Niveau zwischen 4.400 und 4.600 Dollar pro Unze als attraktive Einstiegszone. Sobald die Notenbanken weltweit – allen voran die US-Federal Reserve – wieder die geldpolitischen Schleusen öffnen und der Dollar weiter schwächelt, dürften die Investoren in Scharen zurückkehren.

Was deutsche Sparer jetzt wissen müssen

Für Bürger hierzulande hat diese Prognose besondere Brisanz. Während die Große Koalition unter Friedrich Merz und Lars Klingbeil ein 500-Milliarden-Sondervermögen durch das Parlament boxt und damit die nächste Generation in die Schuldenfalle treibt, verlieren Tagesgeld, Lebensversicherung und Anleihen schleichend an Kaufkraft. Die im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 ist nichts anderes als ein Blankoscheck für künftige Steuererhöhungen und Inflation. Gold hingegen kennt kein Parteibuch, keinen Koalitionsvertrag und keine ideologische Agenda. Es ist und bleibt das, was es seit Jahrtausenden ist: ehrliches Geld.

Wer angesichts dieser Gemengelage nicht zumindest einen Teil seines Vermögens in physisches Edelmetall absichert, verlässt sich blind auf die Versprechen jener politischen Akteure, die uns überhaupt erst in diese Lage manövriert haben. Eine breit gestreute Beimischung physischer Edelmetalle – sei es Gold oder Silber – kann ein solides Fundament für die langfristige Vermögenssicherung bilden, gerade in stürmischen Zeiten.

Haftungsausschluss

Dieser Artikel stellt ausdrücklich keine Anlageberatung dar. Die hier wiedergegebenen Einschätzungen geben die Meinung unserer Redaktion sowie die genannten Prognosen Dritter wieder. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigene Recherchen anzustellen und gegebenenfalls einen unabhängigen Finanzberater zu konsultieren. Für Anlageentscheidungen und deren wirtschaftliche Folgen trägt jeder Anleger die volle Verantwortung selbst.

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