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03.02.2026
10:08 Uhr

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk entdeckt Gender-Ideologie in der Steinzeit

Es gibt Momente, in denen man sich fragt, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk noch irgendeinen Bezug zur Realität hat. Der Deutschlandfunk liefert nun einen weiteren Beweis dafür, dass die ideologische Verblendung keine Grenzen mehr kennt – nicht einmal die der Jahrtausende. In einem Instagram-Beitrag verkündet der Sender allen Ernstes, das klassische Bild von Jägern und Sammlern in der Steinzeit sei nichts weiter als ein „Klischee".

Die Steinzeit wird gegendert

„Mann geht jagen! Frau sammelt! Dieses Steinzeit-Klischee ist Quatsch!" – mit diesen markigen Worten eröffnet der Sender dlfnova seinen Feldzug gegen die Geschlechterrollen unserer Vorfahren. Die Begründung? „Neuere Forschung" habe ergeben, dass Frauen nicht nur Kinder gehütet, sondern selbst an der Jagd teilgenommen hätten. Wohlgemerkt: Eine konkrete Quelle für diese bahnbrechende Erkenntnis sucht man im Beitrag vergeblich.

Besonders absurd wird es, wenn der Deutschlandfunk behauptet, Frauen seien bei der Ausdauerjagd sogar „körperlich besser gewappnet" als Männer gewesen. Die Vorstellung von „mutigen Männern, die auf die Jagd gehen, und Frauen, die in der Höhle bleiben", sei demnach ein Produkt der Fantasie von Forschern aus dem 18. Jahrhundert, die lediglich „ihr eigenes Weltbild" in ihre Funde projiziert hätten.

Die dünne Faktenlage hinter der Ideologie

Wer sich die Mühe macht, nach den wissenschaftlichen Grundlagen dieser steilen Thesen zu suchen, stößt auf eine Studie aus dem Jahr 2020. Der Archäologe Randall Haas von der University of California fand in den peruanischen Anden ein 9.000 Jahre altes weibliches Skelett, das zusammen mit Steinwerkzeugen bestattet worden war. Von 27 untersuchten Bestattungen mit Jagdwerkzeugen waren elf weiblich und sechzehn männlich.

Doch hier wird es interessant: Ob diese Frauen die Werkzeuge tatsächlich selbst zur Jagd verwendet haben, war überhaupt nicht Gegenstand der Untersuchung. Es handelt sich also um reine Spekulation, die der Deutschlandfunk seinen Zuschauern als gesicherte Erkenntnis verkauft. Dass Grabbeigaben in vielen Kulturen symbolischen Charakter hatten und nicht zwingend auf die Tätigkeit des Verstorbenen schließen lassen, wird geflissentlich ignoriert.

Selbst National Geographic rudert zurück

Bezeichnend ist, dass sogar das nicht gerade für konservative Positionen bekannte Magazin National Geographic in seinem Bericht zu dieser Studie deutlich vorsichtiger formuliert. Dort heißt es unmissverständlich, das Forscherteam könne „keine Aussagen über die Geschlechtsidentität des Individuums treffen, sondern nur über das biologische Geschlecht". Mit anderen Worten: Niemand kann sagen, wie diese Menschen vor 9.000 Jahren tatsächlich gelebt haben.

Die wahre Agenda hinter dem Steinzeit-Revisionismus

Was der Deutschlandfunk hier betreibt, ist keine seriöse Wissenschaftskommunikation, sondern ideologische Propaganda in Reinform. Es geht nicht darum, historische Erkenntnisse zu vermitteln, sondern darum, die Gender-Ideologie bis in die Urgeschichte der Menschheit zurückzuprojizieren. Wenn schon in der Steinzeit angeblich keine klaren Geschlechterrollen existierten, so die implizite Botschaft, dann sind diese auch heute nur ein soziales Konstrukt.

Dass biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen existieren und diese in einer Welt ohne moderne Technologie zwangsläufig zu einer gewissen Arbeitsteilung führten, wird dabei konsequent ausgeblendet. Schwangere Frauen und stillende Mütter auf der Großwildjagd – das mag in der Fantasiewelt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks funktionieren, mit der Realität hat es wenig zu tun.

Der Gebührenzahler finanziert den Unsinn

Besonders bitter ist die Erkenntnis, dass deutsche Bürger für solche Beiträge zwangsweise zur Kasse gebeten werden. Der Rundfunkbeitrag von 18,36 Euro monatlich fließt in die Produktion von Inhalten, die offenkundig mehr der ideologischen Umerziehung als der Information dienen. Während viele Familien angesichts steigender Lebenshaltungskosten jeden Euro zweimal umdrehen müssen, leistet sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk den Luxus, die Steinzeit zu gendern.

Die Reaktionen in den sozialen Medien zeigen, dass immer mehr Menschen dieses Treiben durchschauen. „Esoterik für Depp*innen" kommentiert ein Nutzer treffend. Ein anderer fordert: „Abschalten diesen Propagandasender." Es sind Stimmen, die von der Politik weiterhin ignoriert werden – zum Schaden des gesellschaftlichen Zusammenhalts und des Vertrauens in die Medien.

Die systematische Dekonstruktion traditioneller Werte und historischer Erkenntnisse durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist kein Zufall, sondern Programm. Es ist höchste Zeit, dass die Politik diesem Treiben Einhalt gebietet.

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