
Gewaltexzess in Texas: Schüler prügeln auf MAGA-Träger ein – Die hässliche Fratze linker Toleranz
Was sich am Montagnachmittag im texanischen Städtchen Buda abspielte, lässt tief blicken in den Abgrund einer ideologisch aufgeheizten Gesellschaft. Bei einem sogenannten „friedlichen Protest" gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE stürzte sich eine Gruppe von Schülern auf einen Mann mittleren Alters – sein Vergehen: Er trug eine Kappe mit der Aufschrift „MAGA", dem Wahlkampfslogan von Präsident Donald Trump.
Brutale Szenen vor laufender Kamera
Die Videoaufnahmen, die sich rasant in den sozialen Medien verbreiteten, zeigen verstörende Bilder. Unter lautem Geschrei umzingeln mehrere Jugendliche den wehrlosen Mann, schlagen immer wieder auf ihn ein, ringen ihn zu Boden. Einige springen ihm regelrecht in den Rücken, andere versuchen offenbar, seinen Hals von hinten zu umschließen. Der Angegriffene kriecht über den Asphalt, kämpft verzweifelt darum, seine Angreifer abzuschütteln.
Erst nach quälend langen Sekunden gelingt es dem Mann, sich aufzurappeln und zu einem Fahrzeug zu flüchten. Doch selbst dann lassen die aufgebrachten Jugendlichen nicht von ihm ab – sie verfolgen ihn schreiend und werfen Gegenstände nach ihm. So sieht sie also aus, die vielgepriesene „Toleranz" der selbsternannten Verteidiger von Demokratie und Menschenrechten.
Polizei bestätigt Vorfall – keine Verhaftungen
Die örtliche Polizeibehörde bestätigte den Vorfall auf Facebook. Demnach hatten Schüler der Moe and Gene Johnson High School eine Demonstration gegen die ICE-Behörde organisiert. Polizisten und Strafverfolgungsbeamte des Sheriffbüros von Hays County waren vor Ort, um die Sicherheit zu gewährleisten – offensichtlich mit mäßigem Erfolg. An einer Kreuzung sei es zunächst zu einem Streit zwischen dem Mann und einer jungen Frau gekommen, der dann in die dokumentierte Massenschlägerei eskalierte.
Besonders bemerkenswert: Obwohl die Gewalttat auf Video festgehalten wurde und der Mann sowie die Jugendliche, mit der er sich stritt, identifiziert worden seien, gab es bislang keine Verhaftungen. Man fragt sich unwillkürlich, wie die Reaktion der Behörden ausgefallen wäre, hätten Trump-Anhänger einen Demonstranten mit „Black Lives Matter"-Shirt zusammengeschlagen.
Schulbezirk übt sich in verhaltener Kritik
Die Reaktion des zuständigen Schulbezirks fällt erwartungsgemäß lauwarm aus. In einer Pressemitteilung räumte man ein, dass mehrere Schulen von den Protesten betroffen gewesen seien. Die Schüler hätten vorzeitig den Unterricht verlassen, was eigentlich nicht erlaubt sei. Doch dann folgt der entlarvende Nachsatz: Man habe „Verständnis" dafür, wenn Schüler dies tun, um von ihrem „Recht auf freie Meinungsäußerung" Gebrauch zu machen.
Freie Meinungsäußerung? Ist das der neue Euphemismus für körperliche Gewalt gegen Andersdenkende? Wenn das Zusammenschlagen eines Menschen wegen seiner politischen Überzeugung als Ausdruck von Meinungsfreiheit durchgeht, dann hat die amerikanische Gesellschaft ein fundamentales Problem mit ihrem Wertekompass.
Massenproteste in der Region
Der Vorfall in Buda war offenbar kein Einzelfall. Auch im elf Kilometer entfernten Kyle kam es zu Protesten, bei denen rund 500 Schüler mehrerer Schulen in die Innenstadt zogen. Insgesamt sollen zwischen fünf und 15 Prozent der Schüler von vier High Schools und einer Middle School an den Demonstrationen teilgenommen haben. Die genauen Zahlen werden noch ermittelt.
Radikalisierung der Jugend – ein besorgniserregendes Muster
Was wir hier beobachten, ist nichts weniger als die Früchte einer jahrelangen ideologischen Indoktrination. Wenn Jugendliche glauben, dass politische Gewalt gegen vermeintliche „Feinde" legitim sei, dann hat das Bildungssystem auf ganzer Linie versagt. Die Parallelen zu historischen Jugendbewegungen, die für totalitäre Ideologien instrumentalisiert wurden, sind erschreckend offensichtlich.
Die Proteste gegen die ICE-Behörde mögen ihre Berechtigung haben – in einer Demokratie darf und soll man gegen staatliche Maßnahmen demonstrieren. Doch wenn aus friedlichem Protest ein gewalttätiger Mob wird, der Menschen allein wegen ihrer politischen Gesinnung attackiert, dann ist eine rote Linie überschritten. Dass ausgerechnet jene, die sich als Verteidiger von Minderheiten und Menschenrechten inszenieren, zu solchen Methoden greifen, entlarvt die moralische Bankrotterklärung einer Bewegung, die längst jedes Maß verloren hat.
Die Frage, die sich nun stellt: Werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen? Oder wird dieser Vorfall, wie so viele andere, unter den Teppich gekehrt, weil die Täter auf der „richtigen" Seite stehen? Die Antwort darauf wird zeigen, wie ernst es Amerika mit dem Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz wirklich meint.
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