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08.05.2026
06:06 Uhr

Das Hantavirus-Theater: Wenn das Drehbuch der nächsten Pandemie schon vor Drehbeginn feststeht

Es ist ein Schauspiel, das uns allzu bekannt vorkommt. Kaum zwei Jahre nachdem die Welt von den letzten Trümmern des Corona-Wahns aufgewacht ist, klopft schon der nächste angebliche Killer-Erreger an die Tür der globalen Gesundheitsbürokratie. Diesmal heißt das Schreckgespenst Anden-Hantavirus – jener exotische Erreger, der als einziger Hantavirus-Stamm angeblich von Mensch zu Mensch übertragbar sein soll, eine Inkubationszeit von sage und schreibe sechs Wochen aufweist und mit einer behaupteten Sterblichkeit von bis zu 50 Prozent in den Schlagzeilen prangt. Wer solche Zahlen liest, soll spüren, was er spüren soll: Angst.

Ein Kreuzfahrtschiff als perfekte Bühne

Die Kulisse für dieses neue Drama liefert die MV Hondius, ein Expeditionsschiff, das am 1. April Argentinien in Richtung Polargebiete verließ. Schon fünf Tage später bricht der erste Passagier mit Fieber und Lungenentzündung zusammen. Am 26. April stirbt seine Frau auf dem Flug nach Johannesburg, am 2. Mai erliegt ein deutscher Staatsbürger an Bord seinem Schicksal. Seit dem 7. Mai irrt das Schiff Richtung Spanien – kein Hafen will es aufnehmen. Drei Tote, acht Infizierte, das Schiff dümpelt mittlerweile vor den Kapverden im Atlantik.

So weit, so dramatisch. Doch wer genauer hinschaut, dem fallen Ungereimtheiten auf, die selbst dem gutgläubigsten Leitartikler die Stirn in Falten legen sollten. Während die „schreckliche Ansteckung" angeblich auf hoher See eingedämmt wurde, gelang es einigen Passagieren auf wundersame Weise, in die Schweiz und in die Niederlande weiterzureisen. Niemand scheint zu wissen, wer noch infiziert sein könnte oder wohin die Reise dieser Personen führte. Inzwischen meldet man Sichtungen aus Singapur. Begleitet wird das Ganze von Bildern maskierter Schutzanzug-Träger, die Passagiere evakuieren – ein Bilderbuch des Pandemie-Theaters.

Krisendarsteller mit Spickzettel?

Den emotionalen Soundtrack liefert ein gewisser Jake Rosmarin, Passagier an Bord, der sich in einem Video bewegt von der Lage zeigt. Die Mainstream-Medien griffen das Stück dankbar auf, doch in den sozialen Netzwerken ging der Schuss nach hinten los. Nutzer monierten reihenweise, der Mann blicke ständig nach rechts – als lese er von einem Skript ab. Die Skepsis verstärkt sich, wenn man erfährt, dass seine Schwester Rachel Rosmarin einen Master in Public Health besitzt und im Notfallmanagement sowie der Katastrophenhilfe arbeitet. Zufall? Möglich. Doch in dieser Geschichte häufen sich die Zufälle bedenklich.

Die Pandemie-Übungen, die niemand sehen sollte

Wirklich pikant wird es, wenn man einen Blick auf die Pandemie-Planspiele Polaris I und Polaris II wirft – die größten Pandemie-Kriegsspiele der Welt, durchgeführt im April 2025 und April 2026. Das Szenario in diesem Jahr: Eine Forschergruppe unternimmt eine Arktisexpedition (man beachte die Parallele zur MV Hondius!) und infiziert sich mit einem Erreger, der durch die Klimaerwärmung aus dem auftauenden Permafrost entweicht. Wer hier noch von Zufall spricht, glaubt vermutlich auch an den Osterhasen.

Hinzu kommt: Die Kapverdischen Inseln, vor deren Küste das Schiff nun festsitzt, unterzeichneten am 31. März einen „Arbeitsplan" mit der WHO für 2026/2027. Eine Vertreterin der Weltgesundheitsorganisation besuchte am 14. April das Krankenhaus in Praia. Und Bill Gates' Global Fund pflegt enge Bande zu den Inseln. Alles harmlose Routine, versteht sich.

13 Impfstoffe in der Schublade – und keiner hat einen Markt?

Besonders bemerkenswert: Im Sommer 2024 schloss Moderna eine Partnerschaft mit dem Vaccine Innovation Center der Korea University zur Entwicklung eines mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoffs. Und sie stehen damit nicht allein. Die großen Pharmakonzerne und das US-Verteidigungsministerium tüfteln gemeinsam an 13 verschiedenen Hantavirus-Impfstoffen. Bereits im Mai 2021 veröffentlichte Bill Gates' Impfallianz GAVI einen vielsagenden Artikel mit dem Titel „Die nächste Pandemie: Hantavirus?". Man darf sich fragen: Welche Hellseher dort am Werk sind – oder ob die Reihenfolge nicht eher umgekehrt war: erst die Spritze, dann das Virus.

Die Vorbereitung läuft seit Monaten

Bereits im September 2024 warnte Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union vor einer „weiteren globalen Gesundheitskrise", ohne diese zu konkretisieren. Es schien, als plaudere sie aus dem Nähkästchen der herrschenden Kreise. Im November 2024 veröffentlichte die britische Untersuchungsleiterin der COVID-Inquiry, Baroness Heather Hallett, einen 1.531 Seiten starken Bericht, in dem sie für „strenge Beschränkungen" und „frühzeitige, entschlossenere Gegenmaßnahmen" plädierte. Wer Ohren hat zu hören, der hörte: Die Bühne wird gerade neu aufgebaut.

Reuters legte sechs Tage später nach: Das Vogelgrippevirus könne eine Pandemie auslösen, die schlimmer sei als COVID-19. Aus der Vogelgrippe wurde nichts, ebenso wenig aus den Affenpocken oder Marburg. Nun also Hantavirus. Beim vierten Anlauf könnte es klappen – so scheint zumindest das Kalkül.

Wer profitiert vom Schrecken?

Die entscheidende Frage lautet, wie immer in solchen Fällen: Cui bono? Wem nützt es? Sollte das Hantavirus-Theater an Fahrt aufnehmen, drohen erneut Lockdowns, Maskenpflicht, Social Distancing und eine neue Impfstoff-Marketingkampagne mit gigantischen Milliardenumsätzen für die einschlägigen Konzerne. Gleichzeitig – und das ist der entscheidende Punkt – könnte ein neuerlicher Pandemie-Notstand dem maroden Bankensystem als willkommener Vorwand für eine massive Rettungsaktion dienen. Die Notenbanken hätten endlich wieder die perfekte Ausrede, die Geldschleusen zu öffnen, ohne dass jemand allzu unbequeme Fragen stellt.

Was lernt der mündige Bürger?

Die deutsche und europäische Bevölkerung hat in den Jahren 2020 bis 2022 schmerzhaft erfahren müssen, wohin Panikmache, blinder Gehorsam und das Ausschalten kritischer Stimmen führen. Geschlossene Schulen, ruinierte Mittelständler, traumatisierte Kinder, isolierte Alte, Impfschäden, deren Ausmaß bis heute systematisch vernebelt wird – die Bilanz war verheerend. Wer jetzt nicht hellhörig wird, wenn dieselben Akteure mit demselben Drehbuch wieder auf die Bühne treten, dem ist kaum noch zu helfen.

Es bleibt die Hoffnung, dass die Bevölkerung diesmal aufmerksamer ist, dass die Schock-Narkose von einst nicht erneut funktioniert. Doch die Erfahrung lehrt: Die Bereitschaft, Freiheitsrechte gegen das Versprechen vermeintlicher Sicherheit einzutauschen, sitzt tief. Es liegt am mündigen Bürger, sich zu informieren, zu hinterfragen und sich nicht ein zweites Mal in den Stall treiben zu lassen.

Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten

Ob Pandemie-Theater, Bankenrettung oder geopolitische Eskalation – wer in den letzten Jahren aufmerksam war, dem ist klargeworden, dass das herrschende Finanz- und Politiksystem auf tönernen Füßen steht. Sollte tatsächlich erneut die Notenpresse angeworfen werden, um marode Bankbilanzen zu kaschieren, wird die Inflation den Sparern weiter den Boden unter den Füßen wegziehen. In solchen Zeiten gewinnen physische Edelmetalle wie Gold und Silber als bewährte Krisenwährung und Inflationsschutz an Bedeutung. Sie haben über Jahrtausende ihren Wert bewahrt – ganz ohne Drehbuch, Krisenschauspieler oder WHO-Arbeitsplan.

Hinweis der Redaktion: Dieser Beitrag spiegelt die Einschätzung unserer Redaktion auf Basis der vorliegenden Informationen wider und stellt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Jede Anlageentscheidung erfordert eigene Recherche und Verantwortung; bei Bedarf empfehlen wir die Konsultation qualifizierter Berater. Eine Haftung für die genannten Einschätzungen wird ausdrücklich ausgeschlossen.

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