Kostenlose Beratung
07930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
03.02.2026
05:50 Uhr

Alarmierende Gewaltexplosion in NRW-Kindergärten: Übergriffe steigen um 80 Prozent

Was sich derzeit in den Kindertagesstätten Nordrhein-Westfalens abspielt, lässt jeden verantwortungsbewussten Bürger erschaudern. Die Gewalt gegen die Schwächsten unserer Gesellschaft hat ein erschreckendes Ausmaß erreicht, das man in einem zivilisierten Land kaum für möglich gehalten hätte. Die nackten Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Im Jahr 2025 wurden sage und schreibe 4.718 Übergriffe gegen Kinder in Kindertagesstätten registriert – ein Anstieg von 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die verstörenden Fakten im Detail

Das nordrhein-westfälische Familienministerium musste auf eine Anfrage der SPD hin Zahlen offenlegen, die einem den Atem rauben. Während 2024 noch 2.680 Übergriffe dokumentiert wurden, hat sich die Situation binnen eines Jahres dramatisch verschärft. Besonders beunruhigend: Die Jugendämter erfassen dabei körperliche, psychische und sexuelle Gewalt gleichermaßen. Bereits zwischen 2022 und 2024 hatte sich die Zahl der Vorfälle von 1.022 auf 2.680 mehr als verdoppelt. Der Trend zeigt also seit Jahren steil nach oben – und niemand scheint gewillt oder in der Lage, diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten.

In den Einrichtungen des Landschaftsverbandes Rheinland offenbart sich ein weiteres erschütterndes Bild: Zwei Drittel aller Übergriffe werden von Kindern untereinander verübt, nur ein Drittel geht auf das Konto von Erwachsenen. Besonders verstörend sind die 329 dokumentierten Fälle von sexueller Gewalt unter Kindern – das entspricht 77 Prozent aller sexuellen Übergriffe. Weitere 98 Fälle wurden von Kita-Mitarbeitern an Schutzbefohlenen begangen.

Die grüne Ministerin und ihre fragwürdige Interpretation

Wie reagiert die schwarz-grüne Landesregierung auf diese katastrophalen Entwicklungen? Mit der üblichen Beschwichtigungsrhetorik, die man von dieser politischen Couleur gewohnt ist. Familienministerin Verena Schäffer von den Grünen versucht allen Ernstes, die explodierenden Zahlen als Erfolg zu verkaufen. Die gestiegenen Meldungen seien ein Beleg dafür, dass mehr Fälle ans Licht kämen und nicht mehr im Verborgenen blieben, so die Ministerin. Man sei als Politik und Gesellschaft sensibler geworden und schaue genauer hin.

Diese Argumentation ist an Zynismus kaum zu überbieten. Wenn sich die Fallzahlen innerhalb weniger Jahre vervielfachen, dann kann man nicht ernsthaft behaupten, es handele sich lediglich um eine verbesserte Erfassung. Hier wird offensichtlich versucht, ein massives gesellschaftliches Problem kleinzureden und die eigene Untätigkeit zu kaschieren.

Was als Gewalt gilt – und was nicht thematisiert wird

Zu den dokumentierten Gewaltfällen von Erwachsenen gegen Kinder zählen auch Situationen, in denen Kindern beim Essen der Mund zugehalten wird, damit sie nichts ausspucken. Während solche Grenzüberschreitungen zweifellos problematisch sind, drängt sich die Frage auf, welche tieferliegenden gesellschaftlichen Veränderungen für die dramatische Zunahme der Gewalt unter Kindern verantwortlich sind. Über die Herkunft der Täter und die kulturellen Hintergründe schweigt sich der Bericht bezeichnenderweise aus.

Die SPD übt Kritik – doch greift sie zu kurz?

Dennis Maezler, der familienpolitische Sprecher der SPD, bezeichnet die Zahlen als Alarmsignal, das nicht überhört werden dürfe. Ein drastischer Anstieg von Gewalt- und Missbrauchsmeldungen innerhalb weniger Jahre zeige nicht nur, dass genauer hingeschaut werde, sondern offenbare vor allem den enormen Handlungsbedarf.

Die SPD kritisiert zudem die geplante Änderung des Kinderbildungsgesetzes. Der Gesetzentwurf sieht vor, die Gruppengrößen weiter zu vergrößern und die Kernarbeitszeiten der Fachkräfte auf fünf Stunden zu reduzieren. Stattdessen sollen vermehrt sogenannte Ergänzungskräfte eingesetzt werden. In den Randzeiten am Morgen und Abend könnten dann anstelle von Erziehern mit vierjähriger Ausbildung auch Kinderpfleger mit nur zweijähriger Ausbildung arbeiten. Eine Entwicklung, die angesichts der explodierenden Gewaltstatistiken geradezu absurd erscheint.

Die unbequemen Fragen, die niemand stellt

Was in der öffentlichen Debatte konsequent ausgeblendet wird, sind die unbequemen Fragen nach den Ursachen dieser Entwicklung. Woher kommt die zunehmende Gewaltbereitschaft bereits im Kindergartenalter? Welche Rolle spielen veränderte Familienstrukturen, die Frühsexualisierung durch fragwürdige pädagogische Konzepte und die kulturellen Prägungen in einem zunehmend heterogenen Umfeld?

Die Affinität zur Gewalt wird nicht im Kindergarten erlernt, sondern im Elternhaus vermittelt. Wenn Kinder bereits im Vorschulalter sexuelle Übergriffe auf andere Kinder verüben, dann stimmt etwas Grundlegendes nicht mehr in unserer Gesellschaft. Die deutsche Erziehungskultur, die Kinder traditionell zur Friedfertigkeit erzieht, macht diese schutzlos gegenüber jenen, deren Eltern andere Wertvorstellungen pflegen.

Ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Verwahrlosung

Die Zustände in den Kindergärten sind letztlich nur ein Symptom einer tiefergehenden gesellschaftlichen Krise. Jahrelang wurde die traditionelle Familie als Auslaufmodell diffamiert, wurden Eltern ermutigt, ihre Kinder möglichst früh in staatliche Betreuung zu geben, wurden fragwürdige pädagogische Experimente an den Kleinsten durchgeführt. Die Quittung für diese Politik liegt nun in Form erschreckender Statistiken auf dem Tisch.

Es ist höchste Zeit, dass die Politik aufwacht und die Realität anerkennt. Die Sicherheit unserer Kinder muss oberste Priorität haben – nicht ideologische Experimente, nicht Kosteneinsparungen, nicht politische Korrektheit. Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, dass ihre Kinder in Kindertagesstätten sicher sind. Dass dies offenbar nicht mehr gewährleistet werden kann, ist ein Armutszeugnis für die politisch Verantwortlichen und ein weiterer Beleg dafür, dass in Deutschland grundlegend etwas schiefläuft.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen