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Schüsse, Serien, Applaus – wenn Clan-Gewalt zur Popkultur wird

Kommentar der Redaktion. Stand: . Angaben zu laufenden Verfahren und zum Berliner Wahlergebnis vom 20. September geben den zum Redaktionsschluss öffentlich belegten Stand wieder. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Fünf Patronenhülsen auf dem Mittelstreifen der Urbanstraße in Berlin-Kreuzberg, mitten am Tag. Vier Verletzte durch Schuss- und Stichwaffen auf offener Straße im Kölner Stadtteil Mülheim. Ein Toter am Bahnhof Zoo, gut 800 Meter vom KaDeWe entfernt. Was sich liest wie das Drehbuch einer Netflix-Serie, ist in den vergangenen Monaten tatsächlich passiert.

Nächtliche Straßenkreuzung mit Absperrband und einem Kamerastativ, Blaulicht spiegelt sich auf nassem Asphalt
Tatort und Filmset liegen in deutschen Großstädten oft nur Straßenzüge auseinander. Symbolbild.

Zwei Städte, viele Schüsse

Am 21. Mai 2026 feuerten zwei Männer von einem Motorroller aus mitten in Berlin-Kreuzberg auf ein Auto mit vier Insassen. Die Polizei sprach von einer „bekannten arabischen Großfamilie“, ohne einen Namen zu nennen; eine konkrete Familienzuordnung stammt allein aus der Boulevardberichterstattung und wurde behördlich nicht bestätigt. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts. Am 3. August eskalierte in Köln-Mülheim ein Streit zwischen zwei Großfamilien zur Schießerei mit vier Verletzten, von denen drei stationär behandelt werden mussten. In der Nacht zum 10. August wurde am Berliner Bahnhof Zoo ein 30-Jähriger erschossen, den mehrere Medien einer Großfamilie zurechneten – offiziell bestätigt ist das nicht –, und am 7. August traf es einen 22-Jährigen in einem Café im Kreuzberger Graefekiez. Was früher Einzelmeldung war, ist inzwischen ein wiederkehrendes Muster. Clankriege und Bleihagel, mitten in deutschen Großstädten, bei Tageslicht, vor Zeugen.

Die vier Fälle im Vergleich – Stand 21. September 2026
FallDatumBehördlich bestätigtNur zugeschrieben
Urbanstraße, Berlin-Kreuzberg 21.05.2026 Schüsse auf fahrendes Auto, vier Unverletzte, fünf Hülsen bzw. Projektile, Mordkommission des LKA, „bekannte arabische Großfamilie“ Konkreter Familienname (B.Z./Bild)
Graefekiez, Berlin-Kreuzberg 07.08.2026 Tathergang und Ort nach Tagesspiegel-Darstellung, Motiv offen
Berliner Straße, Köln-Mülheim 03.08.2026 Vier Verletzte durch Schüsse und Stiche, drei stationär, Mordkommission, drei vorläufige Festnahmen Clan-Hintergrund, Schweregrad der Verletzungen
Hardenbergplatz, Berlin-Charlottenburg 09./10.08.2026 30-Jähriger erschossen, Mordkommission des LKA, Tatverdächtiger ermittelt, Durchsuchung Zugehörigkeit zu einer Großfamilie

Was die Statistik hergibt

Eine belastbare Zahl gibt es. Für das Jahr 2025 erfasste die Berliner Polizei 1.119 Fälle von Schusswaffengebrauch – ein Plus von 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Etwas mehr als die Hälfte davon waren Drohungen, in 515 Fällen wurde tatsächlich geschossen; 2024 war das 363 Mal der Fall.

So belastbar die Zahl ist, so begrenzt ist ihre Aussagekraft. Sie misst Schusswaffengebrauch in Berlin insgesamt, nicht Clan-Kriminalität. Wer den Anstieg umstandslos einer Tätergruppe zuordnet, geht über das hinaus, was die Statistik hergibt.

Institutionell hat Berlin reagiert. Beim Landeskriminalamt arbeitet seit 2025 die Besondere Aufbauorganisation „Ferrum“ – lateinisch für „Eisen“. Bis Mitte Juli 2026 verzeichnete sie nach Tagesspiegel-Recherchen:

  • 514 eingeleitete Ermittlungsverfahren
  • 263 Freiheitsentziehungen
  • 61 Haftbefehle
  • 56 sichergestellte scharfe Schusswaffen
  • 21 sichergestellte Schreckschuss- und Gaspistolen

Die Reihe ist seither nicht abgerissen: Am 7. September 2026 starb in Neukölln ein 27-Jähriger durch einen Kopfschuss, die beiden Täter sind flüchtig.

Gelbe Spurenmarkierungen der Spurensicherung stehen auf nassem Asphalt bei Nacht
Nach einer Schussabgabe markiert die Spurensicherung jede Fundstelle einzeln. Symbolbild.

Der Einwand aus Köln

Der Fall, der sich dem Muster am stärksten entzieht, ist ausgerechnet der medial lauteste. Zu Köln-Mülheim erklärte Polizeisprecher Benno Groß gegenüber dem WDR, es gebe keine Hinweise auf Clan-, Rocker- oder organisierte Kriminalität; ermittelt werde in alle Richtungen. Entscheidender ist der weitere Verlauf: Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer kamen alle sieben Festgenommenen wieder frei, weil die Voraussetzungen für Haftbefehle nicht vorlagen.

Dazu kommen Unschärfen in der Berichterstattung:

  • Schon die Ortsangaben gehen auseinander: Die Polizei nannte Mülheim und Delbrück, der WDR schrieb von Kalk und Dellbrück, der Kölner Stadt-Anzeiger von Dellbrück und Mülheim.
  • Die Angabe, es handle sich um zwei Roma-Familien, stützt der Kölner Stadt-Anzeiger auf Sicherheitskreise – eine behördliche Bestätigung gibt es nicht.
  • Die Spurensicherung arbeitete nicht fehlerfrei: Ein WDR-Team fand rund 15 Stunden nach der Tat vier übersehene Patronenhülsen.
  • „Clan-Kriminalität“ ist kein Straftatbestand, sondern eine Zuschreibung über Familien- und Herkunftsmerkmale. Der Begriff suggeriert mehr, als er erklärt.

Das entkräftet die Beobachtung nicht, dass in Berlin messbar häufiger geschossen wird. Aber es zeigt, wie schnell aus vier Meldungen eine Erzählung wird, die die Akten nicht hergeben.

Der Kult ums Verbrechen

Parallel zu diesem Schrecken, dem jederzeit als Kollateralschaden auch Unbeteiligte zum Opfer fallen könnten, erlebt genau dieses kriminelle Milieu seit Jahren seine popkulturelle Blütezeit. Die Serie 4 Blocks gilt seit 2017 als Meilenstein des deutschen Fernsehens. Die Geschichte des Neuköllner Clan-Chefs Ali „Toni“ Hamady wurde gefeiert, ausgezeichnet, zum Kult erklärt. Am 25. September 2026 legt HBO Max mit 4 Blocks Zero nach. Ein Prequel, das detailliert erzählt, wie die Hamadys im Berlin der Neunziger zum mächtigsten Clan der Stadt aufsteigen. Netflix lieferte mit Skylines das Frankfurter Pendant aus dem Hip-Hop-Milieu, die ARD mit Testo gleich eine Bankraub-Serie aus der Feder von Kida Khodr Ramadan, dem Hauptdarsteller von 4 Blocks, der besagten Toni Hamady spielte – und im echten Leben im offenen Vollzug war, allerdings „nur“ wegen mehrfachen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und nicht gezahlter Geldstrafen. Hinzu kommt seit gut zwei Jahrzehnten der deutschsprachige Gangster-Rap, der den Lebensstil dieser Milieus in die Charts trägt und dessen Künstler teils als Manager oder „Rücken“ tatsächlich Halbweltgrößen an ihrer Seite haben. Aus einem gesellschaftlichen Problem ist ein Genre geworden – mit eigenen Stars, eigenen Fans und eigenem Merchandise.

Dunkles Wohnzimmer, das Licht eines Bildschirms fällt auf ein leeres Sofa
Zwischen realem Milieu und Serienstoff liegen inzwischen oft nur wenige Jahre. Symbolbild.

Wenn Fiktion die Realität einholt

Man muss kein Kulturpessimist sein, um hier ein Störgefühl zu entwickeln: Während echte Familien in echten Krankenhäusern liegen, weil auf offener Straße geschossen wurde, feiert das Fernsehen die fiktiven Versionen derselben Strukturen als Antihelden. Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, warnte in einem Interview mit Tichys Einblick bereits 2025 eindringlich davor, dass ganze Stadtteile an organisierte Banden verlorengehen könnten, sollte sich an der aktuellen Entwicklung nichts ändern. Und es ändert sich nicht nur nichts – die Zügel werden sogar gelockert! Thomas Ganz, 45 Jahre lang Polizist und zuletzt ein Jahrzehnt lang Ansprechpartner für Clan-Kriminalität beim LKA Niedersachsen, sagt in Podcasts wie dem von Tim Gabel unmissverständlich: „Wir haben den Kampf gegen die Clans bereits verloren.“ Zuletzt wurde er zur aktuellen Berliner Schusswaffen-Serie befragt – und äußerte sich skeptisch über die eigens eingerichteten Sondereinheiten „Ferrum“ und „Telum“. Diese seien, so Ganz im Berliner Kurier vom wörtlich, letztlich „nur Pflaster auf der Wunde“, die einzelne Symptome behandelten, aber nicht die eigentlichen Ursachen bekämpften. Sein Befund im Wortlaut: „Es fehlt die abschreckende Wirkung eines wehrhaften Rechtsstaates.“

Genau genommen sind die beiden Einheiten keine Sonderkommissionen im polizeilichen Sinne: „Ferrum“ ist eine Besondere Aufbauorganisation des Berliner Landeskriminalamts, „Telum“ – lateinisch „Angriffswaffe“ – eine Ermittlungsgruppe der Staatsanwaltschaft, die ausschließlich die Ferrum-Verfahren bearbeitet. An dieser Arbeitsteilung setzt Ganz’ Kritik an: Polizeiliche Erfolgsmeldungen und justizielle Ergebnisse liegen oft weit auseinander.

Im selben Interview hat Ganz eine Vorhersage gewagt: Sollte nach der Abgeordnetenhauswahl eine linke Regierende Bürgermeisterin ins Amt kommen, werde das Thema politisch an Gewicht verlieren und drohe „ganz in der Versenkung zu verschwinden“. Das ist Ganz’ Einschätzung und nicht die dieser Redaktion. Seit der Wahl lässt sie sich überprüfen. Am wurde die Linke bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus erstmals stärkste Kraft. Nach dem Auszählungsstand der Landeswahlleitung in der Wahlnacht – 4.039 von 4.114 Wahlgebieten – kam sie auf 25,8 Prozent der Zweitstimmen, vor CDU (18,8), AfD (16,0), Grünen (14,4) und SPD (12,1); die Wahlbeteiligung stieg auf 74,7 Prozent. Rechnerisch trägt das eine rot-grün-rote Mehrheit, gebildet ist noch keine Koalition, und das endgültige Ergebnis stellt erst der Landeswahlausschuss fest. Ob Ganz recht behält, wird erst der Koalitionsvertrag zeigen.

Was bleibt, wenn der Staat das Gewaltmonopol nicht mehr durchsetzt

Am Ende bleibt die unbequeme Erkenntnis, dass staatliches Gewaltmonopol und öffentliche Sicherheit in bestimmten Vierteln längst keine Selbstverständlichkeit mehr sind. Dabei sollten sie es sein: Selbst aus freiheitlicher Sicht, in der man möglichst viel der Privatwirtschaft überlässt, hätte ein Minimal- oder Nachtwächterstaat die eine, elementare Pflicht, die äußere wie vor allem die innere Sicherheit zu gewährleisten. Wer erlebt, dass Schießereien am helllichten Tag zur Randnotiz werden, verliert das Vertrauen darauf, dass der Staat im Ernstfall Leib, Leben und Eigentum seiner unbescholtenen Bürger schützt.

In eigener Sache: Dieses Magazin gehört zu einem Händler, der mit Edelmetallen handelt. Aus den hier geschilderten Straftaten leiten wir ausdrücklich keine Kaufempfehlung ab – ein Vertrauensverlust gegenüber staatlichen Institutionen ist ein politisches Thema, kein Verkaufsargument. Die wirtschaftlichen Fragen dahinter behandeln wir an anderer Stelle: etwa zu Anlagegold und dessen steuerlicher Definition, zum langfristigen Verhältnis von Gold und Inflation, zur Geldschöpfung und zu den Staatsausgaben. Wie schnell die Sicherheit eines einzelnen Aufbewahrungsortes zur Illusion werden kann, zeigt der Tresor-Coup von Gelsenkirchen; wer breiter vorsorgen will, findet Anhaltspunkte in der Prepper-Liste zur Krisenvorsorge.

Woran sich das messen lässt

  • Frühjahr 2027 – Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin für 2026. Referenzwert ist der für 2025 berichtete Stand von 1.119 Fällen mit Schusswaffengebrauch, davon 515 mit tatsächlichen Schüssen. Steigt, stagniert oder fällt die Zahl?
  • Nächste Zwischenbilanz der BAO „Ferrum“. Referenz: 514 Verfahren, 263 Freiheitsentziehungen, 61 Haftbefehle bis Mitte Juli 2026. Wachsen vor allem die Haftbefehle – oder nur die Verfahrenszahlen?
  • Verfahrensstand Köln-Mülheim. Erhebt die Staatsanwaltschaft Köln Anklage in dem Fall vom 3. August 2026, und taucht darin ein Bezug zur organisierten Kriminalität auf? Bis zum 21. September 2026 war öffentlich keine Anklage bekannt.
  • Verfahrensstand Hardenbergplatz. Kommt es zur Anklage gegen den ermittelten Tatverdächtigen, und wird die kolportierte Familienzugehörigkeit dort aktenkundig oder nicht?
  • Rezeption von „4 Blocks Zero“ ab 25. September 2026. Wird die Serie überwiegend als Milieustudie besprochen – oder als Aufstiegserzählung? Das ist messbar an den Kritiken der ersten vier Wochen.
  • Politische Priorität nach dem Regierungswechsel in Berlin. Taucht Schusswaffen- und Clan-Kriminalität im nächsten Koalitionsvertrag auf, und bestehen die BAO „Ferrum“ und die Ermittlungsgruppe „Telum“ über 2027 hinaus fort? Daran lässt sich prüfen, ob die Erwartung eintrifft, die Thomas Ganz am 13. September 2026 geäußert hat.

Häufige Fragen

Sind die geschilderten Fälle Teil einer zusammenhängenden Serie?

Dafür gibt es keinen behördlichen Beleg. Die Verfahren werden von verschiedenen Mordkommissionen in zwei Bundesländern geführt, ein Tatzusammenhang wurde von keiner Behörde mitgeteilt. Belegt ist die statistische Zunahme des Schusswaffengebrauchs in Berlin, nicht die Verbindung der Einzelfälle untereinander.

Warum nennt dieser Text bei einigen Fällen keinen Familiennamen?

Weil die Zuordnung dort von Medien stammt und nicht von Polizei oder Staatsanwaltschaft. Im Fall Urbanstraße sprach die Polizei von einer „bekannten arabischen Großfamilie“, ohne einen Namen zu nennen. Wo eine mediale Zuschreibung wiedergegeben wird, ist sie als solche gekennzeichnet.

Was ist der Unterschied zwischen „Ferrum“ und „Telum“?

„Ferrum“ ist eine Besondere Aufbauorganisation des Berliner Landeskriminalamts, also eine polizeiliche Struktur, eingerichtet 2025. „Telum“ ist eine Ermittlungsgruppe der Staatsanwaltschaft, die ausschließlich die Verfahren der BAO Ferrum bearbeitet. Beide Bezeichnungen stammen aus dem Lateinischen: „Eisen“ und „Angriffswaffe“.

Ist „Clan-Kriminalität“ eine juristische Kategorie?

Nein. Es handelt sich um einen Begriff aus der polizeilichen Lagebildarbeit und der öffentlichen Debatte, nicht um einen Straftatbestand. Er beschreibt eine vermutete Täterstruktur über Familien- und Herkunftsmerkmale. Dass Ermittler ihn im Einzelfall ausdrücklich verneinen – wie in Köln-Mülheim geschehen –, zeigt, wie wenig er über konkrete Taten aussagt.

Gibt es einen belegbaren Zusammenhang zwischen Gangster-Serien und realer Gewalt?

Aus den geprüften Quellen lässt sich keiner ableiten. Belegt ist, dass Produktion, Vermarktung und Ermittlungsverfahren zeitlich nebeneinanderherlaufen und dass reale Biografien zum Vermarktungsbestandteil werden. Ein Wirkungsnachweis ist das nicht. Kritisiert wird hier die kulturelle Verklärung, keine unterstellte Kausalität.

Was bedeutet die Berliner Zahl von 515 Schussabgaben konkret?

Sie bezieht sich auf das Jahr 2025 und auf Berlin insgesamt. Von 1.119 erfassten Fällen mit Schusswaffengebrauch entfiel etwas mehr als die Hälfte auf Drohungen, in 515 Fällen wurde tatsächlich geschossen; 2024 waren es 363. Der Gesamtanstieg beträgt 68 Prozent. Eine Zuordnung zu bestimmten Tätergruppen enthält die Zahl nicht.

Wann und wo startet „4 Blocks Zero“?

Am 25. September 2026 auf HBO Max, mit acht Folgen im wöchentlichen Rhythmus freitags. Die Serie ist ein Prequel zu „4 Blocks“ und spielt im Berlin der 1990er Jahre. Regie führen Özgür Yıldırım und Hüseyin Tabak, Headwriter ist Bernd Lange. Die Schöpfer des Originals sind nicht beteiligt.

Was bedeutet die Berliner Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026 für dieses Thema?

Belegt ist bislang nur das Wahlergebnis: Nach dem Auszählungsstand der Wahlnacht wurde die Linke mit 25,8 Prozent der Zweitstimmen erstmals stärkste Kraft, vor CDU, AfD, Grünen und SPD. Welche Koalition daraus entsteht und welches Gewicht sie der inneren Sicherheit gibt, ist offen; das endgültige Ergebnis stellt der Landeswahlausschuss fest.

Verwendete Quellen: Pressemitteilungen der Polizei Berlin und der Polizei Köln; Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2025 in der Berichterstattung von rbb24, Tagesspiegel und nd; Berliner Kurier vom 13. September 2026 (Interview mit Thomas Ganz); Tichys Einblick (Interview mit Manuel Ostermann, Juli 2025); Berichte von WDR, Kölner Stadt-Anzeiger, Spiegel, B.Z. und Bild; Podcast von Tim Gabel mit Thomas Ganz; Auszählungsstand der Landeswahlleitung Berlin zur Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026 sowie die Wahlberichterstattung des Tagesspiegels; Serieninformationen von HBO Max sowie Berichterstattung zu „4 Blocks“, „Skylines“ und „Testo“.

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